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	<title>Platzwart &#8211; Evangelische Kirchengemeinde Großgartach in Leingarten</title>
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	<title>Platzwart &#8211; Evangelische Kirchengemeinde Großgartach in Leingarten</title>
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		<title>Das Jugendwerk lädt ein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Platzwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 19:10:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=DQSIkWdsW0yxEjajBLZtrQAAAAAAAAAAAAN__iNW3M5UQzYwRFdSS05TUTdIN1dHWkZJRTRGVkM3QS4u&amp;origin=QRCode&amp;qrcodeorigin=presentation&amp;route=shorturl" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1151 size-large" src="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-1024x724.jpg" alt="" width="840" height="594" srcset="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-1024x724.jpg 1024w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-300x212.jpg 300w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-768x543.jpg 768w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-1536x1086.jpg 1536w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-2048x1448.jpg 2048w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Einladung_Gruendungsfeier_EJL_red-90x65.jpg 90w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
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		<title>Besuch in der Partnergemeinde Wolferstedt</title>
		<link>https://evkirchlein.de/grossgartach/2026/08/05/besuch-in-der-partnergemeinde-wolferstedt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Platzwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 19:06:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Unsere Partnergemeinde Wolferstedt hatte zum jährlichen Partnerschaftsbesuch eingeladen. Am 6. und 7. Juni. waren vier Ehepaare, die freundschaftliche Besuche zu vier Ehepaaren in Wolferstedt und Winkel pflegen, der Einladung gefolgt. Es ist schön, dass sich auch unser Pfarrer Bernd Rampmeier beim Partnerschaftstreffen eingebracht hat. Nach dem Mittagessen in den <span class="more-text">&#8230;</span>]]></description>
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<p>Unsere Partnergemeinde Wolferstedt hatte zum jährlichen Partnerschaftsbesuch eingeladen. Am 6. und 7. Juni. waren vier Ehepaare, die freundschaftliche Besuche zu vier Ehepaaren in Wolferstedt und Winkel pflegen, der Einladung gefolgt. Es ist schön, dass sich auch unser Pfarrer Bernd Rampmeier beim Partnerschaftstreffen eingebracht hat.</p>
<p>Nach dem Mittagessen in den Gastfamilien fuhren wir mit den Freunden aus Wolferstedt und Winkel zum Besuch des Panorama-Museums nach Bad Frankenhausen. Für das Panorama-Museum wurde auf dem „Schlachtberg“ bei Bad Frankenhausen am Fuße des Kyffhäusergebirges ein Gebäude erstellt. Es ist ein zylindrischer Rundbau, der vom Volksmund den Namen „Elefantenklo“ erhalten hat.</p>
<p>Das Bauernkriegspanorama ist ein 123 Meter langes und 14 hohes Rundbild des Leipziger Malers Werner Tübke. Es wurde von der DDR-Regierung zum Gedenken an den Deutschen Bauernkrieg und des Theologen und Bauernführer Thomas Münzer in Auftrag gegeben. Der Maler Tübke entwarf mehr als 3000 einzelne Figuren. An der Ausmalung wirkten viele Künstler mit. Das Gemälde wurde 1987 fertig gestellt. Es lässt viele Interpretationen zu.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1147 size-large" src="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026-1024x683.jpg" alt="" width="840" height="560" srcset="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026-1024x683.jpg 1024w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026-300x200.jpg 300w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026-768x512.jpg 768w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026-1536x1024.jpg 1536w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0026.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nach dem Besuch des Panorama-Museums fuhren wir nach Tilleda, einer ehemaligen Kaiserpfalz am Fuße des Kyffhäusers. Im „Kirsch Café“ gab es Kaffee und leckere Torten und Kuchen. Danach ging es durch die „Goldene Aue“ zurück zu unseren Gastgebern.</p>
<p>Um 19 Uhr trafen sich die Wolferstedter und die „Winklischen“ mit Diakonin im Pfarrdienst Sandra Wildgrube-Dieckmann und den Gästen aus Großgartach im Garten zwischen der St. Veit Kirche und dem Pfarrhaus zum Grillen und gemütlichen Beisammensein. Auf einer langen Tafel wurden viele selbstgemachte Salate, und allerlei Getränke aufgebaut. Es gab verschiedene Steaks und Thüringer Bratwürste vom Holzkohlengrill. Anschließend wurde bis in die Nacht gesungen, geredet und gelacht.</p>
<p>Am Sonntag um 10 Uhr feierten Frau Wildgrube-Dieckmann gemeinsam mit Pfr. Bernd Rampmeier Gottesdienst mit Abendmahl in der Wolferstedter Kirche St. Veit. Frau Wildgrube-Dieckmann führte durch die Liturgie, sie interviewte Pfr. Rampmeier, der auch die Predigt hielt. Erstmals bei unseren Besuchen in Wolferstedt umrahmte ein Bläserchor unter der Leitung von Matthias Koch den Gottesdienst. Wolfgang Reuther, unser Ansprechpartner für die Partnerschaft, lud die Freunde aus Wolferstedt und Winkel zum Gegenbesuch im nächsten Jahr bei uns ein.</p>
<p>Anschließend war das gemeinsame Mittagessen im Pfarrhaus Wolferstedt. Das nächste Partnerschaftstreffen bei der Kirchengemeinde Großgartach wurde für Samstag, 5. und Sonntag, 6. Juni 2027 vereinbart.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1148 size-large" src="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049-1024x683.jpg" alt="" width="840" height="560" srcset="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049-1024x683.jpg 1024w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049-300x200.jpg 300w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049-768x512.jpg 768w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049-1536x1024.jpg 1536w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/IMG-20260608-WA0049.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aus der Geschichte der Partnerschaft zwischen der evangelischen Kirchengemeinde Großgartach und der evangelischen Kirchengemeinde Wolferstedt:</p>
<p>Pfarrerin Elke Langheinrich (jetzt Gebhardt) wechselte am 01.04.1992 von der Kirchengemeinde Großgartach nach Wolferstedt und wurde am 12.04.1992 in einem Festgottesdienst in der Kirche zu Wolferstedt in ihr Amt als Pastorin eingeführt.</p>
<p>Aus dem Protokoll der Sitzung unseres Kirchengemeinderates vom 17.04.1996: Für den Besuch des KGR in den Partnergemeinden Wolferstedt und Winkel hat Pastorin Langheinrich am 11.03.1996 einen Vorschlag unterbreitet, den Pfr. Munk dem KGR vorlegt. Am 04./05.05.1996 war der erste Partnerschaftsbesuch. Pfr. Munk, 5 Mitglieder unseres Kirchengemeinderates, zwei Angehörige und Gemeindediakon Erstling nahmen teil. Die Partnerschaftstreffen gibt es also seit 30 Jahren. Die regelmäßigen Besuche finden jährlich im Wechsel statt. Aus den Besuchen der Kirchengemeinderäte von Großgartach und Wolferstedt/Winkel sind im Laufe der Jahre gegenseitige Besuche von Freunden geworden. Davor gab es mehrere Arbeitseinsätze unseres Posaunenchores zur Renovierung des Pfarrhauses in Wolferstedt. Der Kirchenchor und der Posaunenchor haben die Partnergemeinden auch besucht.</p>
<p>Wolfgang Reuther</p>
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		<title>Besinnung im Sommer</title>
		<link>https://evkirchlein.de/grossgartach/2026/08/04/besinnung-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Platzwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 18:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. Amos 5, 24 Liebe Leserin, lieber Leser, bei der aktuellen Hitzeperiode mit bis zu 38 Grad können wir gut nachempfinden, wie wichtig Flüsse und Bäche sind. Wenn kein Tropfen Regen von oben kommt, sorgen unsere <span class="more-text">&#8230;</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial Rounded MT Bold, sans-serif"><span style="font-size: medium"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1138 size-large" src="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37-1024x785.png" alt="" width="840" height="644" srcset="https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37-1024x785.png 1024w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37-300x230.png 300w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37-768x589.png 768w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37-130x100.png 130w, https://evkirchlein.de/grossgartach/wp-content/uploads/sites/4/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-04-um-20.44.37.png 1030w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial Rounded MT Bold, sans-serif"><span style="font-size: medium">Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.</span></span> Amos 5, 24</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>bei der aktuellen Hitzeperiode mit bis zu 38 Grad können wir gut nachempfinden, wie wichtig Flüsse und Bäche sind. Wenn kein Tropfen Regen von oben kommt, sorgen unsere Bäche und Flüsse dafür, dass die Natur überleben kann und Tiere Wasser finden. Sie sind der Garant für das Leben und Überleben.</p>
<p>Genauso ist es mit Recht und Gerechtigkeit in einer Gesellschaft. Sie garantieren den Zusammenhalt einer Gemeinschaft und geben Sicherheit in schwierigen Zeiten. Genau darauf kommt es an: Dass Menschen sich verlassen können, dass sie in Krisen geschützt sind durch das Recht wie durch die Solidarität der Gemeinschaft. Leider ist das nicht selbstverständlich, wie man meinen könnte. In Österreich, so wurde in einer Radiosendung berichtet, hat man einen freiwilligen Fonds gegründet, in den reiche Menschen einzahlen. Das eingebrachte Geld sollte direkt armen und bedürftigen Menschen zugutekommen. Zusammengekommen sind – so der Bericht – 0 Euro…</p>
<p>Jeder kann im Leben in eine Krise kommen. Wie schnell das geht, davon zeugen Beispiele aus unseren Tagen. Eine Krankheit, eine Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes – es gibt viele erdrückende Beispiele von Menschen in Not. Die Bibel blickt dabei immer wieder auf das Los von Rechtlosen und Schwachen, von älteren Menschen, von Witwen und Waisen. Auch bei uns im Land sind viele Menschen mit kleiner Rente auf Unterstützung etwa durch das Wohngeld angewiesen. Die Diskussionen um Kürzungen verunsichern Menschen, die sowieso schon mit wenig Einkommen leben müssen.</p>
<p>Global gesehen erleben wir einen schleichenden Verlust von Recht und Gerechtigkeit. Wer die Macht hat, bestimmt das Recht und setzt seine Interessen unter Ausübung von Gewalt durch. Davon lesen wir auch schon im Buch des Propheten Amos. Sein Protest richtet sich gegen die Mächtigen im Land, die das Recht beugen. Im Namen Gottes klagt er an. Und dann folgt dieses wunderbare Bild vom Wasser, das sich durch das Flussbett wälzt (so wörtlich) und die Flussaue tränkt. So soll im Land Recht gesprochen und geübt werden: großzügig und überfließend – nicht kleinlich und nachrechnend. Auf Gerechtigkeit soll Verlass sein, wie ein Bach, der immerwährend Wasser spendet – auch in trockenen, sprich: kargen Zeiten. Wie wohltuend erfrischend ist dieses Wort auch angesichts der gegenwärtigen Spardiskussionen in der Politik. Sozialpolitik darf nie kleinlich sein.</p>
<p>Der Fluss spendet allen Tieren und Menschen wie auch den Pflanzen sein Nass und rechnet nicht nach. Doch wir merken auch, dass wenn einige sich an dem vorhandenen Wasser bereichern und mehr für sich beanspruchen als es ihnen zusteht, wird das Wasser knapp. Das gilt sowohl im Blick auf die Reichen im Land wie auch im Blick auf diejenigen, die Hilfe empfangen: Solidarität lebt immer von Gegenseitigkeit. Jede Art von Bereicherung schadet der Gemeinschaft insgesamt. Sehen wir auf unsere Natur, so merken wir auch hier, dass sie unter der fortwährenden Gier des Menschen leidet.</p>
<p>Psalm 36 lenkt unseren Blick auf Gott. Er ist mit seinen Gaben verschwenderisch wie der Fluss. Dort heißt es Vers 9: „Sie werden satt von den Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom“. Gott geizt nicht. Umso weniger sollten wir mit dem geizen, was wir haben. Gott ist der Ursprung allen Lebens. Er geht großzügig mit dem Recht um und auf seine Gerechtigkeit ist Verlass. Wie der Psalm sagt: Bei ihm ist die Quelle des Lebens. Gemeinschaftstreues Verhalten – so wird das hebräische Wort für Recht auch übersetzt. Von der Großzügigkeit Gottes können wir lernen!</p>
<p>In meiner Zeit in Chile haben die Kinder aus dem Armenviertel in Punta Arenas wöchentlich eine Beca (Unterstützung) bekommen. So hatten sie das Geld für den Bus, um zur Schule zu fahren. Als wir selbst eine Schule begonnen haben, habe ich mich dafür eingesetzt, dass zwei Mädchen von unseren bedürftigen Familien in der Schule ohne Schulgeld aufgenommen werden. Wir haben ihnen auch die Schuluniform bezahlt, die dort alle Kinder tragen. Eines der Mädchen war sehr begabt. Trotzdem hat die Mutter ihre Tochter nach zwei Jahren von der Schule genommen, weil sich das Mädchen dort an der Schule nicht als gleichberechtigt angenommen fühlte. Die traurige Wahrheit ist: Die Verwirklichung von wahrer Gerechtigkeit scheitert immer wieder auch an den Herzen der Menschen. Gott hat ein Herz für alle Menschen. Mögen wir von ihm lernen und möge er uns ein Herz schenken, das alle Menschen unabhängig von der Herkunft achtet.</p>
<p>Bernd Rampmeier, Pfarrer</p>
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